| 1. |
| Auf
einem
Markt
M
werden
die
Güter
A
und
B
angeboten
und
nachgefragt. |
| In
einer
bestimmten
Situation
steigt
der
Preis
bei
Gut
A
um
10
%
(von
bisher
40,00
EUR/ME
auf
44,00
EUR/ME). |
| Als
Folge
davon
sinkt
-
bei
konstantem
Angebot
-
die
Nachfrage
bei
Gut
B
um
20
%
(von
bisher
2.000
ME
auf
1.600
ME). |
| a)
In
welcher
Güterbeziehung
stehen
die
Produkte
A
und
B
zueinander? |
| b)
Durch
welche
Größe
kann
die
dargestellte
Marktsituation
(Güterbeziehung)
gekennzeichnet
werden? |
| c)
Welchen
rechnerischen
Wert
erhalten
Sie
für
diese
Größe? |
|
| a |
Die
Güter
A
und
B
ergänzen
einander
(=
komplementäre
Güter). |
| b |
Die
Güterbeziehung
kann
durch
die
Kreuzpreiselastizität
(Symbol
e)
gekennzeichnet
werden. |
| c |
e
=
-20
(%)
/
10
(%)
=
-
2. |
|
| 2. |
Unter
welcher
Bedingung
erzielt
ein
einzelner
Anbieter
bei
vollständiger
Konkurrenz
(Polypolmarkt)
ein
Gewinnmaximum?
|
| Ein
Gewinnmaximum
wird
dann
erreicht,
wenn
Folgendes
gilt: |
|
Grenzkosten
=
Preis.
|
|
| 3. |
Wird
die
Marktmacht
eines
Monopolisten
beeinflusst,
wenn
auf
dessen
Zielmärkten
Substitutionsgüter
angeboten
werden?
|
| Das
Angebot
von
Substitutionsgütern
erhöht
die
Nachfrageelastizität,
was
dazu
führt,
dass
die
Marktmacht
des
Monopolisten
gemindert
wird. |
|
| 4. |
Welche
Zielsetzung
wird
mit
staatlich
festgelegten
Mindestpreisen
verfolgt?
|
| Mindestpreise
liegen
über
dem
Gleichgewichtspreis. |
| Die
Festlegung
von
Mindestpreisen
verfolgt
damit
das
Ziel,
den
Anbietern
Preisvorteile
zu
verschaffen. |
|
| 5. |
Was
beschreibt
das
Ertragsgesetz?
|
| Das
Ertragsgesetz
beschreibt
den
Verlauf
des
Ertragszuwachses
in
Abhängigkeit
von
einem
Einsatzfaktor. |
| Dabei
zeigt
sich,
dass
der
prozentuale
Ertragszuwachs
abnimmt,
wenn
der
Wert
des
Einsatzfaktors
über
einen
bestimmten
Betrag
hinaus
gesteigert
wird
(Gesetz
des
abnehmenden
Ertragszuwachses). |
|